Über Uns

Teure Mieten abschaffen - wir reden nicht wir machen

Was sind unsere Ziele?

Als Verein steht für Erste Sahne e.V. an oberster Stelle, den Mietenwahnsinn in Berlin zu stoppen. Wir wollen den nicht aufhörenden Mietpreissteigerungen einen Riegel vorschieben, genügend bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen schaffen und nicht zuletzt das Kleingewerbe vor einer Verdrängung schützen. In letzter Instanz wollen wir mit unserem Engagement eine Gesetzesänderung erwirken, denn erst, wenn sich auf Bundes- und Landesebene etwas ändert, wird dieser Wahnsinn wirklich aufhören.

Wie gehen wir vor?

Erste Sahne e.V. packt das Problem an der Wurzel. Wir fordern nicht nur, dass jemand anderes Lösungen finden muss, wir geben konkrete Lösungen vor. Um dauerhaft die Mieten zu senken, betrachten wir zunächst die Ursachen des Problems. Daraus leiten wir dann geeignete Maßnahmen ab. An oberster Stelle steht für uns der Mensch. Wir helfen Bürgern mit Wohnungsnöten, indem wir individuell auf die jeweilige Situation der Betroffenen reagieren. Unseren Mitgliedern bieten wir Rechtsbeistand und gehen ins Gespräch mit dem jeweiligen Eigentümer der Immobilie. Steht eine Immobilie zum Verkauf und dem Mieter droht der Rauswurf, kaufen wir die Immobilie und entziehen sie damit dem Markt. Der Mieter, ob nun einer Wohnung oder einer Gewerbeimmobilie erhält durch uns die Möglichkeit, weiterhin in den angestammten Räumlichkeiten zu bleiben – und das zu einer bezahlbaren Miete. Denn eine Immobilie, die einmal in einen gemeinnützigen Besitz übergeht, ist kein Spekulationsobjekt mehr. Damit schaffen wir Wohnraum, der bezahlbar ist. Darüber hinaus wird der Verein Erste Sahne e.V. den massiven Bau von neuen Wohnungen vorantreiben, um genügend Wohnraum für Alle zu schaffen.

Wer steckt dahinter?

Gründer und Initiator des Vereins Erste Sahne e.V. ist der Berliner Unternehmer Hamid Djadda. Hamid Djadda ist gebürdiger Iraner und kam mit vier Jahren nach Deutschland. In der Hansestadt lebte er viele Jahre bis zu seinem Abitur. Sein Studium absolvierte er an der “University of San Francisco ” in San Francisco und kehrte nach erfolgreichem Abschluss zurück nach Deutschland, um in Bayern eine Kristallglasfabrik zu eröffnen. Diese verlegte er 1988 nach Thailand, wo er die nächsten 22 Jahre seines Lebens verbrachte. 2012 zog es Hamid Djadda zurück nach Deutschland, wo er in Berlin seine Wahlheimat fand. In Berlin übernahm er eine Blechschildmanufaktur und gründete 2017 OHDE Marzipan in Neukölln, welches hochwertiges Marzipan verkauft. Zudem ist Hamid Djadda der Eigentümer der Avus-Tribüne, die er derzeit aufwendig sanieren lässt. Verschiedene Gewerbeimmobilien befinden sich in Hamid Djaddas Besitz, die er zu angemessenen Preisen vermietet. Für Hamid Djadda ist der Kampf gegen die vorherrschende Gentrifizierung ein Herzensprojekt – ein Kampf, den er gewinnen will. Und das nicht nur durch die Betroffenheit zahlreicher seiner Freunde und Bekannten. Denn auch wenn die Erfolgsgeschichte des Hamid Djadda etwas anderes vermuten lässt – der umtriebige Unternehmer wohnt mit seiner Familie selbst zur Miete.

Wie kannst Du uns unterstützen?

Eins ist klar – nur gemeinsam schaffen wir es, dem Metenwahnsinn ein Ende zu machen. Die Kampagne von Erste Sahne e.V. wird nur Erfolg haben, wenn viele Menschen mitmachen, denn nur so kann genügend Druck auf die Politik ausgeübt werden, endlich das Notwendige zu tun. Du kannst uns auf vielfältige Art unterstützen. Werde Mitglied in unserem Verein und bleibe stets auf dem Laufenden über aktuelle Wohnungsnotfälle und unsere Maßnahmen. Die Mitgliedschaft in unserem Verein ist für dich vollkommen kostenlos. Du kannst uns auch durch eine Spende unterstützen. Das Geld kommt direkt akut Betroffenen zu Gute. Oder du kaufst einen unserer tollen Merchandise-Artikel. Der Erlös fließt direkt in den Verein und hilft wiederum weiteren Menschen mit Wohnungsnöten. Und ganz wichtig – verbreite die Botschaft. Erzähl deinen Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen wer wir sind und was wir machen.Je mehr Menschen unsere Arbeit unterstützen, desto mehr können wir erreichen. Gemeinsam sind wir stark.
"Steigende Mieten und knapper Wohnraum sind über die Grenzen Berlins hinweg ein zentrales Problem Deutschlands geworden. Die Politik alleine kann das Problem nicht lösen. Nicht aus bösem Willen oder Faulheit, denn auch Politiker möchten keine weiteren Mietsteigerungen. Leider kommen die verschiedenen Parteien zu keiner einheitlichen Lösung. Die Spekulanten nutzen einfach die Lücken der bestehenden Gesetzgebung. Ich habe den Verein Erste Sahne e.V. ins Leben gerufen, um aktiv etwas gegen die vorherrschenden Missstände zu tun und nachhaltige Veränderungen zu bewirken."
Hamid Diadda
Gründer von Erste Sahne e.V