DAS PROBLEM

WER KANN SICH
DAS NOCH LEISTEN?

Die Mieten steigen und steigen. Bezahlbare Mietwohnungen sind kaum noch vorhanden. Hinzu kommt das Problem, dass sich bis zu 800 Bewerber auf eine freie Wohnung bewerben. Dabei gilt, neben der Nahrung, auch das Recht auf Wohnen als Menschenrecht. Bei den vielen Diskussionen wird oftmals das Kleingewerbe vergessen. Für diese Menschen gibt es weder Schutz noch Pläne zur Absicherung der Mieten. Die steigende Mieten sind über Berlins Grenzen hinweg zu einem zentralen Problem in ganz Deutschland geworden. Die Politik alleine kann und wird das Problem nicht lösen.

Deshalb wurde der Verein „Erste Sahne“ ins Leben gerufen. Wir haben ein Stiftungsmodell entwickelt und kämpfen für bezahlbaren Wohnraum und den Erhalt des Kleingewerbes.

ÜBER ERSTE SAHNE

DIE LÖSUNG

STABILE MIETEN DANK STIFTUNGSMODELL

Stell dir einmal vor, niemand würde an einem Mietshaus verdienen: Mieteinnahmen könnten nach Abzahlung eines Darlehens auf ewig direkt in das Haus fließen und die Instandhaltung gewährleisten! Durch das Stiftungsmodell stünde das Objekt einem Investor zur gewinnbringenden Spekulation schlichtweg nicht mehr zur Verfügung. Das wäre doch Erste Sahne? Wir haben es getan!

Ein Glasermeister aus Berlin hätte beinah seine Gewerberäume durch den Verkauf des Hauses verloren. Die Miete erhöhte sich ins Unbezahlbare. Eine gemeinnützige Stiftung hat diese Immobilie erworben. Das Darlehen hierzu gab der Gründer unseres Vereins in diese Stiftung. Sein Darlehen fliesst durch die Mieteinnahme wieder zurück. 80% der Miete dienen als Rückzahlung für das Darlehen und 20% verbleiben um die Immobilie zu pflegen.

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